o-ton

o-ton – nehmen ihre Zuhörerschaft mit auf eine stilistische Weltreise: Dort trifft man auf argentinischen Tango, französische Musette, brasilianische Samba, Klezmer und weitere Musikstile aus vielen anderen Gegenden. Das Quartett macht mit seiner Weltmusik eine Art Filmmusik, zu der sich jeder die passenden Bilder im eigenen Kopf vorstellen kann. Dabei helfen der Fantasie solch anregende Titel wie „Frühstück in Pamplona“, „Tag am See“ oder „Samba in my Mind“. Die Musiker selbst beschreiben ihr Wirken so:
“Mit viel Gefühl, subtilen Arrangements und ergreifenden Soli kreiert o-ton eine eigene akustische Musik, in der die Nostalgie versunkener Melodien, die Farbe des Mittelmeers, die nordisch-keltische Frische, die Fingerfertigkeit der Zigeuner, die jiddische Ironie, die Leidenschaft des Tangos sowie Freiheit und Groove von Jazz und Rock verschmelzen.“
Fast alle Stücke von o-ton sind von Akkordeonspieler Michael Gottmann und Bassist Jürgen Dorn komponiert. Gottmann spielte bereits zusammen mit Helmut Vogt, dessen wiedererkennbarer Saxophonklang den Ton von o-ton prägt, in der Frankfurter Folkband „Schlendrian“. An Schlagzeug und Percussion sitzt Holger Dietz, Profimusiker beim Hessischen Staatstheater Wiesbaden. https://www.die-band-o-ton.de/

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