Willkommen

Der Jazz Club Hanau e.V. erhielt die Bürgerplakette der Stadt Hanau und den Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises 2012 (Sonderpreis der Kulturpreis-Jury)

Presseinfo zur Bürgerplakette der Stadt Hanau

Laudatio von Dr. Jochen Schild

Liebe Freunde des Jazzkellers,

wir sind ein gemeinnütziger Verein und der Kellerbetrieb wird ausschliesslich ehrenamtlich von unseren Mitgliedern bestritten! Unser Service- und Kassenpersonal rekrutiert sich aus allen Berufssparten der Gesellschaft. Wir alle sind bemüht, einen reibungslosen Service zu bieten. Sollte es einmal nicht ganz so funktionieren, zögern Sie bitte nicht, uns daraufhin anzusprechen. Wir sind zwar keine „Profi’s“, aber wir möchten selbstverständlich alles zu Ihrer Zufriedenheit beitragen, damit Sie ein paar entspannte Stunden bei uns im Jazzkeller Hanau verbringen können. Für alle, die noch nie bei uns waren, ein kleiner Rundgang durch unseren Club: Rundgang anschauen

Spendenkonto:
Sparkasse Hanau
IBAN: DE64 5065 0023 0100 6643 41 – BIC: HELADEF1HAN
Für Spendenbescheinigung bitte Ihre Anschrift an:
spende [a] jazzkeller-hanau.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Jazzkeller-Team

Kommende Events

Eine kurze Vorschau auf die kommenden Events im Jazzkeller Hanau.

15

Dezember - Samstag

Eastside Ronny & The Blue Boogie Jammers

Musikrichtung: Soul- and Rhythm ’n’ Blues-Party

Eintritt 12,- €

21:00 Uhr

Die alljährlichen Weihnachtsgigs von Eastside Ronny und seiner Band sind in der Hanauer Region schon fast legendär. 1984 gegründet war die 11-köpfige Truppe in Anfang der 90er Jahre in fast allen Clubs des Rhein-Main-Gebietes vertreten. Seit 1996 gibt es traditionell 1 Woche vor Heilig Abend eine riesen Soul- and Rhythm ’n’ Blues-Party und die Musiker freuen sich diese geballte Ladung Musik im Jazzkeller Hanau zelebrieren zu dürfen. Für dieses Ereignis kommt Frontman Clive Bennig extra aus Good Old England eingeflogen. 4-faches Volldampfgebläse und 3 Sänger garantieren Spielfreude und ein handverlesenes Abgehprogramm von Blues Brothers über Stevie Wonder, Joe Cocker, Peter Gabriel bis hin zu Al Jarreau.